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Friede sei mit dir ist auch ein Aufruf zum Tun

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Auf diese Frage antworten die meisten Menschen sicher: Gesundheit. Oder: Glück. Vielleicht auch, dass gewisse Dinge in im Leben sich so entwickeln, wie man es möchte. Aufs große Ganze gesehen werden viele sicher antworten: Frieden.

Dass nicht mehr geschossen wird. In der Ukraine. Oder im Iran.

Frieden heißt: Es herrscht keine Gewalt. Ja, mehr noch: Die Welt ist „in Ordnung“, befriedet, friedlich.

Für Menschen zur Zeit der Bibel bedeutete „Frieden“, dass die große Welten-Waage im Gleichgewicht ist.

Ich finde, das Bild von der Waage ist ein sehr schönes Bild für den Frieden.

Frieden ist also mehr als die bloße Abwesenheit von Krieg.

„Schalom itecha!“- Friede sei mit dir. So lautet der biblische Gruß.

Frieden entsteht aber nicht von selbst. Die Waage muss von Menschen ins Gleichgewicht gebracht werden.

Und ich frage mich:

Was kann ich dazu beitragen, dass die Welt um mich herum „friedlicher“ wird? In meinem Alltag vor allem. Ich hoffe, mir fällt dazu im Laufe des Tages etwas ein. Vielleicht denken Sie auch darüber nach.