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Hoch die Hände, Wochenende!

Ich musste heute Morgen schmunzeln. Auf meinem Mousepad steht der Slogan für die folgenden zwei Tage: „Hoch die Hände, Wochenende!“ Ein lieber Kollege hat mir das geschenkt. Hoch die Hände. Weg vom Computer, rein ins Vergnügen. Was für ein Segen, dass es so was wie ein Wochenende gibt. Ausruhen, genießen, den Kopf frei machen.

Gott hatte mit seiner Pausenregelung am Ende der Arbeitswoche eine echt gute Idee. Es muss doch mal sowas wie eine Unterbrechung geben.

Hoch die Hände, Wochenende. Ja, mein Kollege und ich feiern das. Denn Unterbrechungen richten meinen Blick wieder neu. Ich sehe wieder Dinge, Menschen, Umstände, die in der Arbeitswoche völlig aus dem Blick geraten.

Die kürzeste Definition von Religion ist übrigens Unterbrechung. In meinem Leben wirklich kein Zufall. Denn neben genießen, Freundeskreis treffen, shoppen und ausatmen ist das Feiern und Zelebrieren meines Glaubens wirklich eine heilsame Unterbrechung. Gottesdienst, singen, Gemeinde erleben, das macht mich am Ende der Woche wieder ganz, also heil. Deshalb auch heute: Hoch die Hände, Wochenende. Ich freu mich drauf.